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1. Bundesfreiwilligen- konferenz: Gemeinsam für eine stärkere Stimme und Vernetzung

verfasst am 21. April 2026

Vom 9. bis 12. April 2026 fand in Rheinland-Pfalz die erste Bundesfreiwilligenkonferenz (BFK) statt – ein historisches Ereignis für die Freiwilligendienste in Deutschland. Rund 60 Freiwillige aus den Formaten FSJ, BFD und FÖJ kamen zusammen, um sich auszutauschen, zu vernetzen und gemeinsame Forderungen zu entwickeln. Die Konferenz war ein Pionierprojekt, das zeigt, was möglich ist, wenn engagierte junge Menschen eine Vision verfolgen und Unterstützung finden.

Wie alles begann: Eine Idee wird Wirklichkeit

Die Initiative zur BFK ging von den FÖJ-Bundessprechenden aus, die vor etwa einem Jahr die Idee entwickelten. Trotz zahlreicher Hürden blieben sie dran – und konnten schließlich sogar das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) von der Bedeutung des Projekts überzeugen. Die Finanzierung war gesichert, und die Planung lag vollständig in den Händen der Freiwilligen: von der Organisation über das Corporate Identity bis hin zur Durchführung.

Ein Raum für Austausch und gemeinsame Forderungen

Von Anfang an war spürbar: Die Freiwilligen nutzten die Konferenz, um über den Tellerrand zu schauen und als Gemeinschaft Gehör zu finden. In intensiven Arbeitsphasen entstand ein gemeinsames Positionspapier, das am letzten Tag mit zwei Politikern – Ralf Edelhäuser (CSU, MdB),  Fabian Ehmann (B‘90/DIE GRÜNEN, MdL Rheinland-Pfalz) – sowie Hanno Fietz (BMBFSFJ) diskutiert wurde.

Besonders beeindruckend war der Prozess der Themenfindung und Ausarbeitung: Jede:r konnte sich in Kleingruppen intensiv mit dem eigenen Schwerpunktthema auseinandersetzen. Nach nur 12 Stunden – von Samstagmittag bis Sonntagmorgen um 3 Uhr – war das Papier fertiggestellt und beschlossen.

Wichtige Ergebnisse für die LAG Hessen

Für uns als Landesarbeitsgemeinschaft in Hessen – aber auch in den anderen Bundesländern – dürften vor allem zwei Punkte des Positionspapiers relevant werden:

  1. Verstetigung der BFK: Die Teilnehmenden wünschen sich eine regelmäßige Durchführung der Konferenz. Die Freiwilligen waren zwar nicht alle durch ein offizielles Mandat legitimiert – im FÖJ und BFD gibt es Bundessprechende, im FSJ ist die Vertretung jedoch uneinheitlich. Hier zeigte sich der Wunsch nach einem einheitlichen System, das auf Landesebene format- und trägerübergreifende Sprechende vorsieht. Gleichzeitig sollen bestehende Strukturen erhalten bleiben. Als Vorbild dient das sächsische Modell, das bereits erfolgreich umgesetzt wird.
  2. Die Freiwilligen betonen, dass ein solches System nur funktioniert, wenn es hauptamtliche Begleitung gibt – eine Forderung, die wir als LAG aus eigener Erfahrung nachvollziehen können. Schon im vergangenen Jahr haben wir intensiv darüber beraten, wie ein hessisches Sprechendensystem umsetzbar wäre. Dabei wurde klar: Eine solche Unterstützung lässt sich nicht „nebenbei“ leisten. Sie erfordert eigenes Personal – eine Erkenntnis, die auch das Positionspapier der BFK unterstreicht.

Hessen auf der BFK

Auch aus Hessen waren Freiwillige vertreten: Zwei Freiwillige von DRK Volunta und eine Freiwillige vom IB, sowie zwei Freiwillige vom Postillion aus Baden-Württemberg. Möglicherweise gab es noch weitere Teilnehmende von hessischen Trägern – ein Zeichen dafür, wie wichtig die Vernetzung über Landesgrenzen hinweg ist.

Medienecho und Ausblick

Die Konferenz stieß auf großes Interesse: Der SWR Rheinland-Pfalz berichtete in seiner Abendschau über die BFK – der Beitrag ist hier ab Minute 1:00 zu sehen. Das Positionspapier steht allen Interessierten hier zur Verfügung.

Die BFK hat gezeigt, wie viel Engagement, Kreativität und Wille zur Veränderung in den Freiwilligen steckt. Für uns als LAG Hessen ist klar: Wir werden die Ergebnisse der Konferenz aufgreifen und uns für eine stärkere Vernetzung und Vertretung der Freiwilligen einsetzen – auf Landes- wie auf Bundesebene.

Fazit: Die 1. Bundesfreiwilligenkonferenz war ein voller Erfolg – und ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Freiwilligendienste. Wir freuen uns auf die nächste Auflage!

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Die LAG und das FÖJ

verfasst am 2. April 2026

Gemeinsam für alle Freiwilligendienste in Hessen – jetzt auch offiziell für das FÖJ!

Die LAG Freiwilligendienste Hessen vertritt die Interessen der Freiwilligendienste in Hessen – und damit indirekt auch die der Freiwilligen selbst. Was als reiner Zusammenschluss von FSJ-Trägern begann, entwickelte sich mit der Einführung des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) weiter: Die meisten FSJ-Träger bieten seitdem auch den BFD an, sodass die LAG sich in „LAG Freiwilligendienste Hessen“ umbenannte.

Doch erst jetzt, mit der offiziellen Aufnahme des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ), entspricht die LAG vollständig dem, was der Name verspricht: eine Interessenvertretung aller Inlandsfreiwilligendienste in Hessen. Ein Beispiel dafür, dass das FÖJ bereits von unserer Arbeit profitiert hat, ist das Schülerticket – eine Errungenschaft, die allen Freiwilligen zugutekommt.

Drei der vier hessischen FÖJ-Träger sind bereits über das FSJ Mitglieder der LAG. Daher war es nur konsequent, dass wir nun auch offiziell die Interessen des FÖJ vertreten. Bei unserer Klausurtagung am 18. und 19. März 2026 in Marburg haben wir diesen besonderen Moment gewürdigt und sagen nun offiziell: Herzlich willkommen, FÖJ! Gemeinsam sind wir noch stärker.

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Vorreiterprojekt für ein freiwilliges Gesellschaftsjahr startet

verfasst am 10. März 2026

Wegweisend für junge Menschen in ganz Deutschland?
In Hessen startet ein Vorreiterprojekt für ein freiwilliges Gesellschaftsjahr

Rund 6.000 Jugendliche in Frankfurt Kalbach-Riedberg und im Odenwaldkreis erhalten Anfang März Post mit einem Gutschein für ein freiwilliges Gesellschaftsjahr. Signiert haben das Schreiben der Hessische Ministerpräsident Boris Rhein, der die Schirmherrschaft für das Projekt MACH. DEIN. JAHR. übernommen hat, und Heike Hofmann, Hessische Ministerin für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales.

Mit dem Versand des Einladungsschreibens und der Gutscheine in den Modellregionen Odenwaldkreis und Frankfurt Kalbach-Riedberg beginnt die erste Phase des Pilotprojekts MACH. DEIN. JAHR. „Unser Ziel ist es, den Zugang zum freiwilligen Gesellschaftsjahr, also zu Freiwilligendiensten und zum Wehrdienst, zu erleichtern und damit mehr junge Menschen für ein Gesellschaftsjahr zu gewinnen“, erläutert Babett Rampke, Projektleiterin von MACH. DEIN. JAHR. „Wer Post von uns bekommt, hat direkten Zugang zu Einsatzstellen, zu finanzieller Förderung und umfassender Beratung.“

Wie geht es nach dem Versand der Gutscheine weiter? Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen informieren sich auf der Projektwebseite www.mach-dein-jahr.de und nehmen Kontakt zum Beratungsnetzwerk oder direkt zu möglichen Einsatzstellen auf. Hier bekommen sie Beratung und Tipps zu allen Möglichkeiten, die ihnen im Rahmen des freiwilligen Gesellschaftsjahrs offenstehen: So können sie herausfinden, ob ein freiwilliger Wehrdienst oder ein Freiwilligendienst im sozialen Bereich, in der Ökologie oder im Bevölkerungsschutz zu ihnen passt. Auch auf praktische Fragen wie Voraussetzungen und Bewerbungsprozess gibt es Antworten.

Ministerpräsident Boris Rhein, Schirmherr des Pilotprojekts, verweist auf den gesellschaftlichen Nutzen des freiwilligen Gesellschaftsjahres: „Zusammenhalt entsteht dort, wo Menschen anpacken und sich einbringen. Ein freiwilliges Gesellschaftsjahr ist für junge Menschen eine gute Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Das Pilotprojekt ‚MACH. DEIN. JAHR.‘ ebnet hierfür den Weg und ermutigt junge Erwachsene, neue Perspektiven kennenzulernen. Zugleich stärkt es das Bewusstsein für das, was unsere Gemeinschaft trägt.“ Jugendministerin Heike Hofmann unterstreicht die Bedeutung des Pilotprojekts: „Unsere Gesellschaft – auch hier in Hessen – lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen: füreinander und für das Gemeinwohl. Gleichzeitig wissen wir: Gute Entscheidungen brauchen Zeit, Information und Wahlfreiheit. Es ist uns ein besonderes Anliegen, jungen Menschen Wege zu eröffnen, wie sie sich einbringen, Erfahrungen sammeln und Orientierung gewinnen können – freiwillig, ohne Zwang. Gerne unterstützen wir dieses Projekt, weil wir als Land neue Wege gehen wollen: Wir wollen nicht vorschreiben, sondern ermöglichen.“

Das gesamte Projekt wird wissenschaftlich begleitet, um seine Wirksamkeit messbar zu machen: Untersucht wird beispielsweise, ob sich mehr junge Menschen für ein freiwilliges Gesellschaftsjahr entscheiden und welche Faktoren dafür ausschlaggebend sind. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für Debatten und weisen Gestaltungsoptionen auf, wozu auch die Diskussion um einen möglichen Rechtsanspruch auf ein freiwilliges Gesellschaftsjahr in ganz Deutschland zählt.

Hinter MACH. DEIN. JAHR. steht das Pilotprojekt Freiwilliges Gesellschaftsjahr. Das Projekt lebt von einer breiten Zusammenarbeit: Träger, Einsatzstellen, Schulen, Kommunen, Verbände, Stiftungen und staatliche Stellen wirken gemeinsam daran mit, das Pilotprojekt zum freiwilligen Gesellschaftsjahr erfolgreich zu gestalten. Projektträger sind die Freunde Waldorf Freiwilligendienste; als Projektpartner gestalten das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Odenwaldkreis, der Bund der Deutschen Katholischen Jugend und die Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste Hessen das Projekt aktiv mit.

Die Pressemitteilung finden Sie hier:https://lag-freiwilligendienste-hessen.de/wp-content/uploads/2026/03/Pressemitteilung_Pilotprojekt_mach.dein_.Jahr_.pdf

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Die LAG in der Hessenschau – Forderung nach einem gesellschaftlichen Bekenntnis zur Förderung von Engagement

verfasst am 12. September 2025

Die aktuellen Diskussionen um die Wiedereinführung der Wehrpflicht oder ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr haben auch die Aufmerksamkeit auf die Freiwilligendienste gelenkt. Entsprechend wurde die LAG in jüngster Zeit zweimal von der Hessenschau angefragt.

Am 01.08.2025 berichtete die Hessenschau im Rahmen der Serie Ehrensache über ehrenamtliches Engagement und stellte dabei die Jugendfreiwilligendienste in den Mittelpunkt.
Am 09.11.2025 wurde der LAG-Koordinator Axel Eppich interviewt. Thema war die Haltung der LAG zum Zivildienst, falls dieser wieder eingeführt würde.

Eppich betonte dabei:

  • Freiwilligkeit ist zentral – Engagement lässt sich nicht verordnen.
  • Freiwilligendienste sind keine Antwort auf den Fachkräftemangel. Zwar beginnen etwa zwei Drittel der Freiwilligen im Anschluss eine Ausbildung oder ein Studium im sozialen Bereich, doch dieser Effekt ist ein wertvolles Nebenprodukt – nicht die Hauptaufgabe der Freiwilligendienste.
  • Bessere Rahmenbedingungen sind entscheidend: Mehr junge Menschen könnten gewonnen werden, wenn die Bekanntheit gesteigert und ein angemessenes Entgelt gezahlt würde. Dieses müsse vom Staat finanziert werden.

Damit Freiwilligendienste nachhaltig wirken können, braucht es ein klares gesellschaftliches Bekenntnis: Der Einsatz für Gemeinwohl und Demokratie muss uns auch materiell etwas wert sein. Nur dann kann der Staat die notwendigen Mittel bereitstellen, um Engagement zu fördern und sichtbar wertzuschätzen.

Links zu den Beiträgen:

  • Sendung vom 01.08.2025
  • Sendung vom 09.11.2025

 

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Pressemitteilung: LAG-Freiwilligendienste motiviert hessische Lehrkräfte. Escape Game bringt Freiwilligendienste ins Klassenzimmer

verfasst am 30. April 2025

 

Alle Beteiligten an den Freiwilligendiensten, also Freiwillige, Einsatzstellen und Träger, wissen es: Ein Freiwilligendienst ist ein ganz persönlicher Gewinn für (fast) jeden jungen Menschen. Obwohl das FSJ jetzt schon 61 Jahre alt ist berichten Freiwillige, dass sie in der Schule nicht über die Möglichkeiten von FSJ, FÖJ und BFD informiert wurden. Das möchte die LAG ändern. Sie hat ein Online-Escape-Game entwickeln lassen. Dieses Spiel können Lehrkräfte ganz einfach ohne Aufwand im Unterricht einsetzen. Schüler:innen können gleichzeitig Spaß haben und etwas lernen. Ein Gewinn für alle. Die Realisierung wurde vom Hessischen Sozialministerium gefördert und vom Hessischen Kultusministerium unterstützt. Wir sind gespannt, wie das Spiel angenommen wird. Die dazugehörige Pressemitteilung finden sie hier: Pressemitteilung FSJ Escape Game

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Frühjahrssitzung der LAG: Neues Positionspapier beschlossen

verfasst am 23. April 2025

In ihrer Frühjahrssitzung hat die LAG ein Positionspapier LAG Positionspapier 2025 beraten und verabschiedet, das die Grundlage ihrer politischen Arbeit in den kommenden Jahren bildet. Darin wird die zentrale Rolle der Freiwilligendienste für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratieförderung hervorgehoben.

Das Papier enthält konkrete Forderungen auf Landes- und Bundesebene. Die bundesweiten Forderungen ergänzen die formatübergreifende Positionierung der Vision 2030 auf ein Recht auf Freiwilligkeit Freiwilligendienste 2030.

Obwohl einige Anliegen keine zusätzlichen Kosten verursachen, erfordert die Umsetzung vieler Forderungen erhebliche finanzielle Mittel. Freiwilliges Engagement – ebenso wie ein möglicher Pflichtdienst – gibt es nicht zum Nulltarif. Die entscheidende Frage lautet: Was ist uns dieses Engagement und seine Wirkung auf unsere Gesellschaft wert?

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Pressemitteilung zum Empfang anlässlich 60 Jahre FSJ

verfasst am 18. November 2024

Frankfurt, 18.11.2024

1964 trat das „Gesetz zur Förderung eines Freiwilligen Sozialen Jahres“ in Kraft. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens lädt die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Freiwilligendienste Hessen am 19.11.2024 ab 19 Uhr zu einem Empfang nach Wiesbaden ins Roncallihaus ein. Neben Politiker:innen haben auch viele FSJ-Freiwillige und Einrichtungsvertretungen ihr Kommen zugesagt.

60 Jahre hat sich das FSJ stets weiterentwickelt und dabei immer seinen zentralen Wert als Bildungs- und Orientierungsjahr sowie seine Bedeutung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und Engagement bewiesen.  Dies ist ein Grund zu feiern und in die Zukunft zu blicken. Denn diese Zeit bedeuten auch 60 Jahre Projektstatus und damit als freiwillige Leistung jährlich wiederkehrende Unsicherheiten. „Die Förderung ist stets von Kürzungen bedroht und wir alle sind aktuell stark verunsichert, wie es wegen der Entwicklung in Berlin und damit eines noch nicht verabschiedeten Bundeshaushalts, im nächsten Jahr weitergehen kann.“ sagt Robertson Linsner, DRK Volunta und LAG-Vorstandsmitglied. Dass sich das grundlegend wegen der sozial- und bildungspolitischen Bedeutung des FSJs ändern muss, davon ist Klaus Schoenicke vom ASB Hessen und ebenfalls Vorstandsmitglied überzeugt: „Ich glaube, den Menschen ist nicht klar, welchen enormen Beitrag zur Demokratiebildung ein FSJ leistet und welche Integrationskraft es hat. Es muss unser aller Anspruch sein, das auf solide Füße zu stellen.“ Vielleicht kann darauf eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung zum Rechtsanspruch auf einen Freiwilligendienst Antworten geben. Diese erstellt Dr. Jörn Fischer von der Uni Köln. Er wird dazu einen Input liefern.

Politik wird von Menschen gemacht, auch von solchen, die eine ganz persönliche Erfahrung mit dem FSJ haben. So erklärt Vorstandsmitglied Anja Ludig von den Schottener Sozialen Diensten, dass sie sehr gespannt darauf ist zu hören, welchen Einfluss diese persönlichen Erfahrungen auf das konkrete Wirken der eingeladenen Landes- und Bundespolitiker:innen haben.

Ingrid Pontzen von der Diakonie Hessen blickt als langjähriges Vorstandmitglied auf viele Jahre erfolgreiche und intensive Zusammenarbeit mit dem Land Hessen. „Wir hoffen, dass trotz angespannter Haushaltslage, uns die Landesregierung so wie bisher  bei unserer Arbeit unterstützt“ sagt sie und betont: „Daher blicken wir gespannt auf das, was uns Staatsministerin Heike Hofman mitteilen wird.“

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Axel Eppich

LAG Koordinationsstelle
c/o AWO Bezirksverband Hessen-Süd e.V.
Kruppstr. 105, 60388 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 42009 271
info@lag-freiwilligendienste-hessen.de

 

Pressemitteilung 60 Jahre FSJ LAG Freiwilligendienste Hessen

einsortiert unter: Fachveranstaltungen, Im Fokus

60 Jahren FSJ – einzigartig und unersetzbar – Die LAG lädt zum Empfang

verfasst am 23. Oktober 2024

einsortiert unter: Im Fokus

Die LAG startet ins neue Jahr

verfasst am 3. Januar 2024

Die Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste Hessen hat ihre Koordinationsstelle im November 2023 neu besetzt und will an die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre anknüpfen.

Im Jahr 2024 feiert das Freiwillige Soziale Jahr sein 60-jähriges Bestehen. Die LAG plant, dieses Jubiläum mit verschiedenen Aktionen in Hessen zu feiern, in Zusammenarbeit mit Freiwilligen, FSJ-Trägern, Einsatzstellen vor Ort und der Landespolitik.

Im Januar wird sich der Landtag konstituieren und eine neue Landesregierung bestätigen. Der Entwurf des schwarz-grünen Koalitionsvertrages für Hessen kündigt eine Stärkung des FSJ an. Wir streben bei der Umsetzung eine konstruktive Zusammenarbeit mit den zuständigen Ministerien an.

In der trägerübergreifenden Öffentlichkeitsarbeit sind im Laufe des Jahres neue Impulse geplant, um mehr Menschen für Freiwilligendienste zu gewinnen.

Die etablierte Vernetzung der diversen Träger von FSJ und BFD in Hessen bleibt bestehen und themenspezifische Arbeitsgruppen sorgen für Informationsaustausch, so dass pädagogische Begleitung, Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit  den Herausforderungen der Arbeit mit Freiwilligen auch in Zukunft  gewappnet sind.

Die Koordinationsstelle ist per Mail an info(at)lag-freiwilligendienste-hessen.de sowie telefonisch unter 069 42009-271 erreichbar und steht für Anfragen von Trägern, Presse, Politik und allen Interessierten gerne zur Verfügung.

einsortiert unter: Im Fokus

Neubesetzung Fachstelle ‚Inklusive Freiwilligendienste‘

verfasst am 25. Juli 2023

Die Fachstelle ‚Inklusive Freiwilligendienste‘ der LAG Freiwilligendienste Hessen unterstützt und berät Träger und Freiwilligendienstleistende seit 2020 mit dem Ziel, die Freiwilligendienste in Hessen inklusiver zu gestalten. Erfreulicherweise ist es der LAG gelungen, die Finanzierung der Fachstelle bis Dezember 2024 sicherzustellen, sodass die Stelle wieder besetzt ist.

Seit dem 1. Juli 2023 begleitet Carry Fladung die Fachstelle ‚Inklusive Freiwilligendienste‘ und bringt dafür vielfältige Erfahrungen aus der Tätigkeit als Bildungsreferent*in für Freiwilligendienste bei der Lebenshilfe Landesverband Hessen e.V. mit.

Die Fachstelle ist in vier Handlungsfeldern aktiv:

  1. Persönliche Beratung von Trägern und ihren Einsatzstellen zur inklusiven Gestaltung der Freiwilligendienste
  2. Persönliche Beratung und Begleitung in den Freiwilligendienst für Bewerber*innen, die im Orientierungsprozess, zum Beispiel aufgrund einer Be_hinderung und/oder einer psychischen Erkrankung, auf Barrieren treffen
  3. Trägerübergreifende Vernetzung und Austausch zum Thema Inklusion
  4. Öffentlichkeitsarbeit

Die Freiwilligendienstträger in Hessen können sich mit Fragen und Anliegen rund um das Thema Inklusion an die Fachstelle wenden. Nutzen Sie gerne das Beratungs- und Austauschangebot, wenn Sie Fragen zur inklusiven Seminargestaltung haben, sich Austausch zur pädagogischen Begleitung Ihrer Freiwilligen wünschen, Ihre Einsatzstellen für das Thema Inklusion sensibilisieren wollen oder Material für die Öffentlichkeitsarbeit benötigen.

Gleichzeitig soll die Stelle eine Unterstützungsstruktur für Bewerber*innen darstellen, die sich bei der Suche nach einer Freiwilligendienststelle mit Barrieren konfrontiert sehen. Interessierte können sich direkt bei der Fachstelle melden, um Beratung für ihren Bewerbungsprozess zu erhalten.

In Zukunft sollen auch wieder Veranstaltungen stattfinden, die der Vernetzung und dem kollegialen Austausch zu allen Fragen rund um das Thema Inklusion dienen.

Für alle Fragen und Anliegen erreichen Sie Carry Fladung unter:

Mail: inklusion@lag-freiwilligendienste-hessen.de

Telefon: 0157 544 256 50

einsortiert unter: Im Fokus

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Kontakt

Koordinationsstelle der LAG Freiwilligendienste Hessen
Axel Eppich
c/o AWO Bezirksverband Hessen-Süd e.V.
Kruppstr. 105
60388 Frankfurt am Main
Telefon:
+49 (0) 170 / 7 65 57 26
+49 (0) 69 / 4 20 09 – 271

 

 

E-Mail:
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Internet:
lag-freiwilligendienste-hessen.de/

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